Ein "Gipfeltreffen der Tanzmoderne" TanzRaumBerlin


Beide Tanzzyklen werden von dem Berliner Tänzer Nils Freyer interpretiert. Musikalisch begleitet wird er dabei von der Pianistin Ulrike Buschendorf und von dem Schlagzeuger Marco Philipp.

 

Der Tanzzyklus "Afectos humanos", 1961/62 von Dore Hoyer choreografiert, wird nun erstmalig mit den "Bach-Präludien" von Marianne Vogelsang aus den Jahren 1971 bis 1973  zur Aufführung gebracht. Beide Rekonstruktionen wurden vom TANZFONDS ERBE – einer Initiative der Bundeskulturstiftung gefördert. Die Einstudierung der "Bach-Präludien" hat der Dresdner Tänzer Manfred Schnelle übernommen. Für die Einstudierung der "Afectos humanos" konnte die Tänzerin und Choreografin Susanne Linke gewonnen werden.


"Die Tänze von Marianne Vogelsang sind überaus klar in ihrer Gestaltung, aber deshalb keineswegs ohne tiefe Emotion. Die Tänze von Dore Hoyer dagegen sind von herausragender Expressivität, aber deshalb nicht ohne klare Gestaltung. Marianne Vogelsang und Dore Hoyer kannten sich und ihre jeweilige Andersartigkeit und schätzten diese gegenseitig sehr."
Prof. Dr. Ralf Stabel

 

Kommende Veranstaltungstermine:

 

13.05.2018 Berlin-Premiere

Akademie der Künste 19:30 Uhr

(Hanseatenweg 10)

 

27.06.2018 Dresden-Premiere

 

Staatsschauspiel Dresden, Kleines Haus 19:30 Uhr

(Glacisstraße 28)